Pressemeldung vom 30. November 2004
Mitgliederversammlung
des CDU Ortsverbandes Friesenhagen
Friesenhagen: Auf
einer gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU
Ortsverbandes Friesenhagen konnte Vorsitzender Herbert
Hombach neben dem Ortsbürgermeister Herrn Werner Würden
sowie dem Altbürgermeister Herrn Hermann Mockenhaupt, auch
den Sprecher der CDU Kreistagsfraktion Herrn Michael Lieber
begrüßen.
Der
Vorsitzende stellte zunächst die Beschlussfähigkeit der
Versammlung fest
und gab einen kurzen Jahresrückblick zum Geschehen im
Ortsverband. Das für die Finanzen zuständige
Vorstandsmitglied Christel Reuber gab einen Überblick über
die Kassenlage und die zwei Kassenprüfer beantragten die
Entlastung des Vorstandes. Der Vorsitzende dankte der
Kassiererin für die langjährige Arbeit und gab bekannt,
dass Sie für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung
stehe. Dann
standen Vorstandsneuwahlen auf der Tagesordnung, die vom
Versammlungsleiter Michael Lieber durchgeführt wurden.
Zum ersten
Vorsitzenden wurde Herbert Hombach wiedergewählt und auch
der zweite Vorsitzende Andreas Dietershagen wurde in seinem
Amt bestätigt. Zur Schriftführerin wurde Silke Ebach gewählt
und die Kasse wird in Zukunft von Angelika Günther
verwaltet. Die vier Beisitzer für die nächsten zwei Jahre
sind Hans Wickler und Heike Leidig (bisher auch im
Vorstand), neu hinzu gekommen sind Karl-Heinz Schack und
Bernd Schmidt.
Nach den
Vorstandswahlen referierte dann Michael Lieber über die
Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe und
deren Umsetzung auf Kreis- und Verbandsgemeinde-Ebene. Hier
wurde deutlich, dass bis zum Umsetzungstermin (01. Januar
2005) noch viele Ungereimtheiten zu beseitigen sind.
Auch der im
Juni neu gewählte Ortsbürgermeister Werner Würden gab
nach 130 Tagen im Amt einen Überblick über die
Gemeindefinanzen und einen Ausblick auf die kommenden
Aufgaben in der Ortsgemeinde.
Abschließend
gab es noch einige Termine für 2005 zu besprechen, wobei
eine Tagesfahrt des Ortsverbandes am 14. März zu einer
Werksführung der Ford-Werke in Köln festgelegt werden
konnte.
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